Der Westernverein "Cheyenne" wurde am 12.04.1997            von 13 Mitgliedern gegründet.

Der Zweck des Vereins besteht darin, den Mitgliedern das Leben in einer historischen Epoche zu ermöglichen und unter realistischen Bedingungen am Beispiel der nordamerikanischen Pioniere nachzuleben. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, historische oder dem Vorbild entsprechende Gerätschaften, Replika-Waffen und Bekleidung aus der Zeit von 1830 - 1875 zu erwerben und zu besitzen. Nach Übernahme des 1,8 ha großen Geländes in Zetel/Bohlenbergerfeld befanden sich dort ein paar alte Hütten, die alle renoviert werden mussten. Das Grundstück musste von Grund auf gesäubert werden. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ist unsere kleine Stadt ein richtiges "Schmuckstück" geworden. Erst bauten wir einen neuen Saloon, dann kam eine neue Kirche hinzu. Im Jahre 2006 wurde ein schöner Marktplatz erschaffen, der mit neuen Hütten umbaut wurde. Wir bemühen uns, die Authentik zu bewahren, müssen aber leider einige kleine Kompromisse vornehmen    (warmes Bier und warmer Whisky schmeckt nun einmal nicht). Anfang des Jahres 2012 wurde unser schönes Toilettenhaus fertiggestellt. Es ist mit einer Dusche und einem Behinderten-WC ausgestattet. Ferner steht für Gäste ein Wohncontainer mit 4 Schlafplätzen zur Verfügung. Zwischen dem Stadtkern und dem Trapperlager können Soldaten des amerikanischen Bürgerkrieges campieren. Für Pferde stehen Koppeln zur Verfügung. Zurzeit hat der Verein 60 Mitglieder (Erwachsene und Kinder), die aus allen Teilen Deutschlands und aus den Niederlanden anreisen. Alle haben etwas gemeinsam: Sie wollen die Zeit der Pioniere nachleben und bemühen sich um eine möglichst authentische Umsetzung dieses Konzeptes.

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© Westernverein Cheyenne e.V